Anfang des Jahres versuchten etablierte Medien ein Video-Interview zwischen dem FPÖ-EU-Abgeordneten Gerald Hauser und Identitären-Chef Martin Sellner zum Thema „Asylchaos und Remigration“ zu skandalisieren. Seit wenigen Tagen ist das Video nun auch auf YouTube zu sehen. (Video am Ende des Beitrags)
Ein Kommentar von Christoph Grubbinder
Das Video wurde beim A-WEF von AUF1 in Prag aufgenommen. Im gemeinsamen Gespräch sind sich der Politiker und der Aktivist einig darüber, dass es eine radikale Kehrtwende in der Migrationspolitik brauche, weg von der bloßen Migrationsverwaltung hin zur aktiven Remigration.
„Globalisten in Lederhosen“
Besonders scharf gehen die beiden mit der ÖVP und den anderen angeblich christlich-konservativen Parteien um, die Hauser „Globalisten in Lederhosen“ nennt, weil ihre bürgerliche Rhetorik im krassen Widerspruch zu ihrem tatsächlichen Handeln stünde.
Zeit der Distanziererei ist vorbei
Der Versuch von etablierten Medien und Politikern der Einheitsparteien, das Gespräch zwischen Hauser und Sellner zu skandalisieren, ist nicht geglückt. Die Zeit von unnötigen und voreiligen Distanzierungen ist in der FPÖ nämlich vorbei - so wie es FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bereits vor fünf Jahren im "Info-DIREKT Video-Interview" erklärt hatte.
Falsche Zielperson ausgewählt
Der erneute Versuch der Einheitspresse über „Kontaktschuld"-Berichterstattung einen Keil in die FPÖ zu treiben, wirkt fast schon hilflos. Dass sich die Herren und Damen Haltungsjournalisten für ihren Angriff ausgerechnet Gerald Hauser als Zielscheibe ausgesucht haben, ist zudem - freundlich gesagt - naiv.
Normalerweise attackiert man nämlich das schwächste Glied einer Kette, um eine Partei unter Druck zu setzen. Doch Hauser ist das Gegenteil eines Opfers. Hier die Gründe:
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Großer Erfahrungsschatz
Hauser blickt auf über 30 Jahre politische Erfahrung zurück und kennt die Spielchen seiner politischen Gegner. -
Gut vernetzt
Hauser ist innerhalb der FPÖ und mit alternativen Medien sehr gut vernetzt. Außerdem steht er - national wie international - mit zahlreichen Corona-Kritikern im engen Austausch. -
Viel Freiraum
Als EU-Abgeordneter genießt Hauser in seiner Partei und in seiner EU-Fraktion einen hohen Grad an Freiheit. Zudem hat Hauser ein Lebensalter erreicht, in dem er keine Rücksicht mehr auf die eigene Karriere nehmen muss.
Wer selbstbestimmt denkt und handelt, gewinnt
Der Versuch des politmedialen Komplexes, der FPÖ mit Distanzierungsaufforderungen zu schaden, .hat genau die gegenteilige Wirkung erzielt. Nun konnte jedermann sehen, wie selbstbewusst das patriotische Lager in Österreich mittlerweile ist. Beherzte Politiker lassen sich von ihren politischen Gegnern nicht mehr vorschreiben, mit wem sie über was sprechen dürfen und von welchen Personen sie Abstand halten müssen. Damit ist einmal mehr klar: Wer sich nicht distanziert, sondern selbstbestimmt denkt und danach handelt, gewinnt!






