Kriminelle Migranten begehen in Österreich schwere Straftaten am laufenden Band. Der jüngste Fall: Ein Afghane soll einer Frau in St. Pölten fast die Brustwarze abgeschnitten haben. Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) reicht es nun endgültig.
In einer Presseaussendung benennt Landbauer die Ursachen für die steigende Gewalt im Land ganz klar:
„Das ist das Ergebnis importierter Gewalt aus Afghanistan und anderer muslimischer Länder.“
Gescheiterte Integrationspolitik
Die Gewaltexzesse seien ein Beweis für die gescheiterte Integrationspolitik der Einheitspartei. Bei Körperverletzungen stelle sich die Integrationsfrage jedoch gar nicht mehr; solche Personen hätten in Österreich nämlich nichts verloren. Landbauer wörtlich:
„Das ist der klassische Fall für Remigration.“
Für Landbauer ist klar, dass bereits „zu viele Frauen und Kinder Opfer der ungezügelten Willkommenspolitik“ wurden. Er stellt daher die Frage:
„Was muss denn noch alles passieren, bis ÖVP-Innenminister Karner endlich die Asylnotbremse zieht und dafür Sorge trägt, dass kein einziger Asylwerber mehr ins Land kommt?“
Weitere Infos
Mehr zum Thema Remigration hören Sie heute den ganzen Tag auf Austria First und in diesem „Info-DIREKT Live-Podcast“ mit Philipp Huemer vom Institut für Remigration:






