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Remigration: Migrantin schreibt offenen Brief an FPÖ-Chef Kickl

12. Januar 2026 / Migration

Remigration: Migrantin schreibt offenen Brief an FPÖ-Chef Kickl
Bild FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl: Info-DIREKT

Eine aus dem Iran stammende Migrantin hat sich heute auf Facebook in einem offenen Brief an FPÖ-Chef Herbert Kickl gewandt. In dem Schreiben schildert sie ihre persönlichen Erfahrungen und warum sie die Forderung nach Remigration unterstützt.

Die Autorin begründet ihren Schritt damit, dass sie „das Bedürfnis habe, meine Stimme hörbar zu machen – als Migrantin, als politisch wacher Mensch und als jemand, der aus eigener Erfahrung weiß, wie schnell Freiheit verloren gehen kann“. Sie erklärt, die FPÖ bereits seit Jahren als Partei wahrnimmt, die Themen aufgreift, "die andere bewusst gemieden oder verharmlost haben: Migration, Identität, Sicherheit, Souveränität und die Verteidigung der eigenen Bevölkerung“.

Dankbar in Österreich leben zu dürfen

Ihr Heimatland beschreibt sie als seit Jahrzehnten von einem religiös geprägten politischen System beherrscht. Dieses habe „Religion als politisches Machtinstrument missbraucht“ und dazu geführt, dass „Millionen Menschen zur Flucht gezwungen“ worden seien, während insbesondere Frauen „jede Würde und Freiheit“ verloren hätten. In Österreich lebe sie heute „dankbar für die Chancen, die mir dieses Land gegeben hat“.

Wunsch nach Remigration

Sie betont, gearbeitet, Steuern gezahlt und sich integriert zu haben. Dennoch wünsche sie sich, "eines Tages, in einen freien Iran zurückkehren zu können". Gerade aus dieser Haltung heraus spreche sie offen aus, „was viele nicht zu sagen wagen“:

„Ich bin für Remigration. Nicht aus Ablehnung gegenüber Menschen, sondern aus Verantwortung gegenüber Gesellschaften.“


Kein Platz für Islamisten

Besorgt zeigt sich die iranische Migrantin über aktuelle Entwicklungen in Europa. Sie warnt davor, dass sich jene Ideologien, die ihr Heimatland zerstört hätten, auch hier ausbreiten könnten:

Unter dem Deckmantel von Toleranz wird Intoleranz importiert.

Deshalb dürften Personen, die europäische Werte ablehnten oder bekämpften, keinen dauerhaften Platz in Europa erwarten dürften, so die Briefschreiberin.

Realitätssinn

Von der FPÖ wünscht sie sich, das diese das Thema politischer Islam noch stärker zu thematisiert. Den migrations- und sicherheitspolitischen Kurs der FPÖ bezeichnet sie als notwendig, „nicht aus Hass, sondern aus Realitätssinn“.

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