Die extrem linke NGO ZARA, die jährlich einen fragwürdigen „Rassismusbericht“ veröffentlicht, hat finanzielle Probleme. Der Grund: Staatliche Fördergelder für das Projekt wurden gestrichen. Damit steht ZARA vor dem Aus.
Ein Kommentar von Thomas Steinreutner
Während linke Medien einen Skandal in dieser Sparmaßnahme der Regierung sehen, ist der eigentliche Skandal, dass diese linke NGO überhaupt Steuergelder erhalten hat. Dafür verantwortlich waren natürlich auch ÖVP-geführte Ministerien. Damit hat die ÖVP dazu beigetragen, dass Österreich völlig zu Unrecht als rassistisches Problemland dargestellt wurde.
ÖVP unterstützt linke Vereine
ÖVP-Ministerien haben dadurch wesentlich dazu beigetragen, eine Art linkes Perpetuum mobile in Gang zu setzen. Dieses funktioniert vereinfacht dargestellt so: Linke Vereine dokumentieren mit fragwürdigen Methoden angeblichen Rassismus. Andere linke Institute nehmen das zum Anlass, um diesen „Rassismus“ zu erforschen. Dabei kommen sie zum Ergebnis, dass es unbedingt mehr Steuermittel gegen „Rassismus“ und „Rechtsextremismus“ brauche. Diese Steuergelder werden dann wieder von linken Vereinen abgegriffen. Dazu erklärt Info-DIREKT-Chefredakteur Michael Scharfmüller in einem Interview mit dem patriotischen Radiosender Austria First:
„Der Kampf gegen Rassismus und rechts ist vor allem eines: ein linkes Geschäftsmodell auf Steuerzahlerkosten.“
Entlarvend: Ohne Regierungsgeld keine linken „Nicht-Regierungsorganisationen“
Der Standard beklagt nun, dass 18 Mitarbeiter ihre Stellung verlieren, wenn ZARA geschlossen wird. Interessant daran ist, dass sich ZARA selbst als NGO, also „Nicht-Regierungsorganisation“, begreift. Ohne Steuergeldzuwendungen durch die Regierung scheint die „Nicht-Regierungsorganisation“ aber nicht zu funktionieren. Report24-Chefredakteur Florian Machl dazu auf Facebook:
„Linke NGOs sind nur tätig, wenn sie dafür das Geld der Allgemeinheit abziehen können. Ehrenamtliches Engagement für die Sache kennen sie nicht.“
Viele NGOs gaukeln der Öffentlichkeit vor, dass sie sich beinahe selbstlos für ihre Anliegen einsetzen und dabei auf breite, freiwillige Unterstützung aus dem Volk zurückgreifen können. In Wahrheit sind die meisten „Nicht-Regierungsorganisationen“ ohne Steuergelder und ohne ein Milieu, das sich gegenseitig die Bälle zuspielt und moralisch wie medial absichert, keinen Tag über lebensfähig. Deshalb muss man problematische Antifa-Strukturen auch nicht verbieten, man muss ihnen nur den Geldhahn etwas zudrehen, wie es beispielsweise Landesrat Hannes Amesbauer (FPÖ) in der Steiermark schrittweise tut. Mehr dazu: „FPÖ wirkt: Steiermark spart jetzt an den richtigen Stellen!“
Die fetten Jahre sind vorbei
Das Budgetloch in Österreich ist mittlerweile so groß, dass selbst im roten Wien bei linken Vereinen gespart werden muss. Mehr dazu von Lukas Mayr im aktuellen Magazin Info-DIREKT im Artikel „Schöne Fassade, faulender Kern“: www.info-direkt.eu/magazin/61
Ob ZARA nun tatsächlich seine Arbeit einstellen muss oder ob nicht doch noch andere Förderstellen oder westliche Oligarchen, politisch korrekt: Humanisten, einspringen, wird sich zeigen. Eines ist aber klar: Die fetten Jahre sind nun auch für linke Vereine bald vorbei.






