Vermummte attackierten RFS-Stand

Wien: Antifa-Überfall auf freiheitliche Studenten

Quelle: Facebook (RFS Wien)

Vermummte Antifa-Extremisten haben heute einen Infostand des „Rings Freiheitlicher Studenten“ (RFS) an der Universität Wien angegriffen und verwüstet.

Der „Ring Freiheitlicher Studenten“ (RFS) hat am Donnerstagnachmittag Unterstützungserklärungen für die ÖH-Wahl an der Universität Wien gesammelt. Ab 14 Uhr standen deshalb fünf RFS-Mitglieder, darunter drei junge Frauen, vor dem Juridicum und verteilten ihr Informationsmaterial.

Vermummte Antifa-Extremisten griffen an

Gegen 14:15 Uhr griffen vermummte Antifa-Extremisten den Stand an und attackierten die freiheitlichen Studenten. Dabei wurden laut RFS-Aussendung zwei Laptops und mehrere Gegenstände beschädigt.

Auf der Facebook-Seite des RFS zeigt man sich angesichts der Antifa-Gewalt schockiert:

„Wir sind sprachlos und schockiert über die Brutalität des Vorgehens. Wir fordern alle ÖH-Fraktionen auf, sich von Gewalttaten jeglicher Art zu distanzieren, sowie ein klares Bekenntnis zu unseren demokratischen Grundwerten, wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit.“

Verbindungen zwischen militanter Antifa und ÖH

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) die Presseaussendungen extremistischer Antifa-Gruppen finanziert. Weil der RFS in Wien in letzter Zeit vermehrt die Verstrickungen zwischen militanter Antifa-Szene und ÖH thematisiert, könnte der heutige Angriff eine Reaktion auf die Aufklärungsarbeit der freiheitlichen Studentenfraktion gewesen sein.

„Man sieht, dass unsere Aufklärungsarbeit über die linksextremen Machenschaften an der Universität Wien einigen sogenannten Antifaschisten ein Dorn im Auge ist. Und die ÖH-Führung fördert diese Leute finanziell und logistisch auch noch“, so RFS-Wien Obmann Markus Ripfl.

Antifa-Überfall auf Video dokumentiert

Auf der eigenen Facebook-Seite hat der RFS Wien umgehend ein Video des Antifa-Überfalls hochgeladen.

„Feige, von hinten kommend und vermummt – so kennt man die von GRAS, Kommunisten und VSSTÖ unterstützten Extremisten. Nur eine Stimme für den RFS hilft mit, den linksextremen Sumpf trockenzulegen“, kommentierte Ripfl den Antifa-Überfall abschließend.

 

Bilder vom Angriff auf den RFS-Stand:

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