FPÖ fordert Stopp der muslimischen Massenzuwanderung

Strache: „Werden zur Minderheit in der eigenen Heimat!“

By GuentherZ (Own work) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

FPÖ-Chef HC Strache warnt davor, dass die Österreicher zu einer Minderheit im eigenen Land werden und fordert einen Stopp der muslimischen Massenzuwanderung.

Strache kritisierte am Gründonnerstag auf Facebook die rot-schwarze Zuwanderungspolitik und warnte davor, dass die Österreicher zur „Minderheit in der eigenen Heimat“ werden.

„Sofortiger Stopp der muslimischen Massenzuwanderung“

„Die Zahl der Muslime in Österreich hat sich seit 2001 mehr als verdoppelt. Tendenz aufgrund der rot-schwarzen Massenmigration stark steigend„,

kritisiert der FPÖ-Chef in seinem Facebook-Posting.

Viele in Österreich lebende Muslime seien „radikal, integrationsunwillig, frauenfeindlich und stellen das islamische Recht, die Scharia, über unsere Gesetze“, so Strache weiter.

Die FPÖ fordert daher den „sofortigen Stopp der muslimischen Massenzuwanderung“.

„Sollte diese rot-schwarze Politik nicht bald abgewählt werden, dann werden wir in absehbarer Zeit zur Minderheit in der eigenen Heimat! In den städtischen Volksschulen sind die österreichischen Kinder schon heute die Minderheit!“,

warnt Strache abschließend.

Muslime bereits zweitgrößte Gruppe

Der FPÖ-Chef reagierte damit auf einen aktuellen Bericht des Österreichischen Integrationsfond (ÖIF), wonach Muslime mit 700.000 Personen bereits die zweitgrößte Religionsgruppe in Österreich darstellen. Das Innenministerium ging bisher von 600.000 aus. Ausschlaggebend ist die Migrationsbewegung sowie die hohe Geburtenzahl.

Doch die Zahl könnte noch untertrieben sein: 500.000 Mitglieder soll alleine die IGGiÖ haben, obwohl keine Zwangsmitgliedschaft von Muslimen besteht. Damit hat sich die Zahl von Muslimen in Österreich in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. 2001 ergab die Volkszählung, dass 346.000 Muslime in Österreich leben.

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