Mit Salamitaktik gegen die Meinungsfreiheit

Aufgedeckt: Das Ziel hinter dem Angriff auf Mario Eustacchio (FPÖ)

Mario Eustacchio
Bild Mario Eustaccio: www.facebook.com/mario.eustacchio/

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass der sog. Antifa und ihren Verbündeten in den Mainstream-Medien kein Schmutzkübel zu dreckig ist, um die Regierung damit anzupatzen. Nun schießt sich die rotgrüne Jagdgesellschaft auf den Grazer Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ) ein, der am Kongress Verteidiger Europas, am Samstag, den 3. März 2018, im Wasserschloss Aistersheim sprechen wird.

von Michael Scharfmüller

Eine Antwort auf die Frage, warum einige Medien jetzt den Grazer Vizebürgermeister ins Visier nehmen, liefert Willi Mernyi, SPÖ-Multifunktionär, in seinem Ratgeber „Kampagnen und Aktionen erfolgreich planen“. Auf Seite 17 schreibt er:

“Es geht darum, begrenzte Kräfte auf einen möglichst kleinen Punkt zu lenken, um damit größtmögliche Kraftwirkung zu erreichen”.

Ähnlich wie zuvor bei Hübner, Höferl, Kitzmüller, Kickl und Landbauer konzentriert sich die Jagdmeute auf eine Person. Dieser wird dann tagelang das Leben schwer gemacht. Dabei geht es niemals wirklich um eine Einzelperson oder um ein Einzelereignis. Ziel ist es dem gesamten dritten Lager nachhaltig zu schaden. Wenn die angeschossene Person dann aufgrund des Mediensturms fallengelassen wird, oder dem Druck nachgibt und sich zurückzieht, haben die selbsternannten Antifaschisten wieder ein Etappenziel erreicht und sich erfolgreich als moralische Instanz und Behüter der Demokratie in Szene gesetzt.

Rotgrüne Salamitaktik

Angenommen Mario Eustacchio würde sich dem Druck der Medien beugen und seine Teilnahme am Kongress absagen, was würde dann passieren? Die Medien würden diese Absage als Beleg dafür nehmen, dass der Kongress wirklich etwas ganz „Böses“ sei, wenn dort nicht einmal der „böse“ Eustacchio sprechen will. Als nächstes würden die Mainstream-Journalisten dann Innenminister Kickl wieder aufs Korn nehmen, weil dieser bereits 2016 am Kongress gesprochen hat. Gleichzeitig würde die rotgrüne Meute den nächsten FPÖ-Politiker isolieren und konzentriert angreifen, der mit dem Kongress in Verbindung zu bringen ist. Endziel der selbsternannten Antifaschisten ist es, allen heimatliebenden Menschen den Mund zu verbieten und alle patriotischen Veranstaltungen zu unterbinden. Jeder Angriff auf eine Person ist nur eine Schlacht im Krieg gegen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Wenn wir unsere demokratischen Grundrechte bewahren möchten, wird es Zeit, dass wir uns auf die Füße stellen, sonst ist der Krieg vorbei, bevor wir zu kämpfen begonnen haben.

Machtverlust durch Distanzierung

Wer sich auf das Spiel rotgrüner „Journalisten“ einlässt und glaubt er würde so seinen Kopf aus der medialen Schlinge bekommen, indem er sich distanziert, hat nichts kapiert. Jede Distanzierung ist Wasser auf die Mühlen der organisierten Antifa – sie ist Legitimation und Motivation für zukünftige Angriffe. Ein Beispiel dazu: David Albrich von der „Linkswende“ kommentierte den Rücktritt von Udo Landbauer so:

„Super! Und jetzt gleich der nächste! Wie wärs mit Markus Abwerzger?“

Dazu verlinkte er auf einen Artikel mit der Überschrift: „Im Visier: Markus Abwerzger“

Faktencheck

Um Fakten geht es solchen Personen, die sich selbst als linksradikal bezeichnen, nicht. Ansonsten hätten alle, die gegen den Kongress Verteidiger Europas hetzen ihre Vorwürfe schon längst revidieren müssen. Schließlich ist der erste Kongress Verteidiger Europas vom Verfassungsschutz genauestens beobachtet worden. Dieser fand jedoch daran NICHTS zu beanstanden. Deshalb haben die Behörden auch keine Bedenken gegen den 2. Kongress Verteidiger Europas. Für Wirbel und Straftaten sorgten lediglich die Gegner der Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Zufälligerweise vergessen die etablierten Medien das zu erwähnen.

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Stephan

Das schreibe ich seit Jahren, aber die FPÖ lässt sich einen guten Mann bzw. eine gute Frau nach dem/der anderen herausschießen. Wie naiv kann man nur sein, wenn man glaubt, daß die linken Hetzer nach dem nächsten “Menschenopfer” mit ihrer Menschenjagd aufhören?

Ulf

Eine völlig zutreffende Analyse.
Man darf der linken Jagdgesellschaft keinen Etappensieg überlassen, denn damit läutet man das Ende jeder rechten Politik ein!