Keine Rettung und keine Flüchtlinge

Fakenews: „Tausende Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet“



Screenshot: Youtube ( https://www.youtube.com/watch?v=dP4rYgJKo_w)

Die etablierten Medien verbreiten erneut Fakenews in ganz großem Stil: „2.100 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet“ tituliert etwa der ORF. Dabei ist klar: Weder handelt es sich um Flüchtlinge, noch wurden diese Menschen gerettet.

An der Aktion waren unter anderem die NGOs „Jugend Rettet“ und „Sea-Eye“ beteiligt. Sie stammen vorwiegend aus Deutschland. Die italienische Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass einige von ihnen direkt von Schleppern finanziert werden. Auch der Finanzspekulant und Globalist George Soros soll ein wesentlicher Finanzier sein. Italienische Behörden verlangen deshalb, dass die NGOs ihre Finanzierungsquellen offenlegen sollen.

Keine Rettung – Zusammenarbeit mit Schleppern

Es ist eine Lüge, wenn von Rettung aus Seenot gesprochen wird. Denn die Migranten werden direkt vor der libyschen Küsten von den NGOs abgeholt. Oft bleiben die NGO-Schiffe oft wochenlang und warten. Das internationale Seerechtsübereinkommen der UN sieht vor, dass Flüchtlinge, welche in internationalen Gewässern aufgegriffen werden, in den nächsten sicheren Hafen gebracht werden müssen.

Doch den NGOs geht es nicht um eine Rettung: Sie brechen systematisch das Seerechts-Übereinkommen. Stattdessen geht es ihnen darum, einen illegalen Korridor über das Mittelmeer aufzubauen. Wenn die libysche Küstenwache einschreitet und die Migranten wieder zurück an Land bringen möchte, werden sie aktiv von den NGOs an ihrer Arbeit behindert. Die italienische Staatsanwaltschaft hat inzwischen sogar Beweise für eine Zusammenarbeit von NGOs mit Schlepperbanden.

Kein Flüchtlinge

Der sizilianische Bürgermeister Luigi Ammatuna äußerte sich dahingehend, dass die NGO-Schiffe die Asylkrise verschlimmern. Fakt ist, dass weniger als drei Prozent der in Italien Ankommenden einen Flüchtlingsstatus in Italien erhalten. Sie kamen vor allem aus Nigeria (37.551), Eritrea (20.718), Guinea (13.345), Elfenbeinküste (12.396), Gambia (11.929), Senegal (11.929), Mali (10.327), Sudan (9.327), Bangladesch (8.131) und Somalia (7.281). Nur 5200 kamen aus Syrien, wobei es im zweiten Halbjahr nur noch 1200 waren.

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